„Du hast doch das 1. Staatsexamen schon geschafft. Das Zweite ist dann halb so wild.“ Sätze wie diese sind nach dem ersten Examen immer nett gemeinte Ratschläge oder Aufmunterungen. Doch ist es wirklich so, dass das zweite Examen nur noch Absitzen ist? Nur noch ein Zusatz zum Ersten? Absolut machbar, wenn man das erste Staatsexamen bestanden hat? Um ehrlich zu sein (und die juristischen Klischees hier mal zu erfüllen) „Es kommt darauf an“.

In diesem Beitrag soll es um meine Vorbereitung auf das zweite Staatsexamen gehen, wie immer ehrlich und ungeschönt. Ich habe viel geweint, wenig geschlafen aber es am Ende geschafft. Und wie auch schon in meinem Beitrag zum ersten Staatsexamen kann ich euch eins versprechen: wenn ich es schaffe, dann schafft ihr das auch! (Kleine Anmerkung: Dieser Beitrag geht insbesondere auf das zweite Staatsexamen im GPA Nord ein. Den Bayern, mit ihren wahnwitzigen 11 Klausuren, Steuer-, Arbeits- und Familienrecht kann ich nur eins empfehlen: FLUCHT! :D)

1. Zeiteinteilung und Tauchen

Zuerst die Fakten: Ich hatte meine schriftlichen Prüfungen im Juni 2017. Ich bin ab dem 1. Januar 2017 getaucht und war im November 2016 das erste Mal bei einem Wochenendseminar bei Kaiser.

Das Tauchen: Mit dem Begriff des Tauchens wird die Zeit beschrieben, in der man von der Arbeit ganz oder zumindest weitgehend freigestellt ist um zu lernen. Das ist ein „Graubereich“ der in den verschiedenen Bundesländern unterschiedliche gehandhabt wird, von ausdrücklich erlaubt bis ausdrücklich verboten. Bei uns war das problemlos möglich, in unseren Arbeitsverträgen der Anwaltsstation war eine „flexible Arbeitszeit“ zum Ende der Station geregelt. Ihr müsst euch darüber bitte genaustens bei eurem Prüfungsamt informieren. Ansonsten hört euch einfach mal um, bei welchem Anwalt (vielleicht ein Bekannter/ Papa oder Mama/ Tipp von anderen) man nicht „sooo viel“ arbeiten muss und genug Zeit zum lernen hat. Natürlich gibt es auch jede Menge Vorzeigejuristen, die keine Zeit zum Tauchen und vollzeit Lernen brauchten. Zu diesen begabten Menschen gehöre ich allerdings nicht :). Ach, eins noch: Ich habe vor dem 01.01.2017 keinen Strich gelernt. Nichts, null, nada. War an den Wochenenden brav auf der Reeperbahn feiern und habe Hamburg genossen. Hatte nämlich beschlossen, dass ein halbes Jahr Hölle diesmal ausreicht (und nicht 1,5 Jahre, wie beim 1. Examen).

2. Repetitorium: Die Kaiserseminare

Wie auch in der Vorbereitung zum ersten Staatsexamen habe ich ein kommerzielles Repetitorium besucht. Ich kann euch zu allererst empfehlen, vielleicht bereits bei der Wahl eurer Anwaltsstation darauf zu achten, wer während der Station auch Examensvorbereitungskurse anbietet. Ich war zum Beispiel bei CMS in Hamburg, die sowohl Kaiserseminare im Haus (während der Arbeitszeit), als auch knapp 20 Kaiserklausuren plus Korrektur für ihre Referendare anbieten. Zusätzlich zu den Kursen bei CMS war ich im November und Dezember 2016 an den Wochenenden bei den Kaiserseminaren in Lübeck. Wer für das erste Examen ein Rep. besucht hat, der kennt das ganze System – im Endeffekt sind das 2 Tage eine Mischung aus Gehirnwäsche und Juraoverload.

Auf vielfachen Wunsch gehe ich hier genauer auf die Seminare selbst ein. Ich habe zwecks Gewissen alle Kurse besucht. Mir war vorher klar, dass nicht alle Seminare das gleiche Niveau haben und nicht alle gleich viel bringen. Mein Gewissen war aber schon ein wenig beruhigt, als ich erstmal nen dicken Batzen Geld auf das Kaiserkonto überwiesen hatte. „Du hast das bezahlt, jetzt wird das dir auch helfen“ .. Ihr kennt das 🙂

Die Meinungen, wann genau man diese Kurse besuchen sollte, gehen stark auseinander. Ich habe alle Kurse zum ersten Mal vor dem Tauchen und damit vor dem Lernen besucht. Man versteht natürlich noch nicht alles, aber man bekommt relativ schnell einen Überblick über alles, was zu Lernen sein wird (der unendlich Mount Everest :). Bei jedem Seminar ist übrigens das dazugehörige Skript im Preis inbegriffen. Bucht man alle Kurse zusammen, kann man auch am ersten Wochenende direkt alle Skripte mitnehmen. So, nun ans Eingemachte. Bringen die Kurse wirklich was? Welche Kurse kann man sich sparen? Was, wenn ich nach 4 Wochen gefühlt schon wieder alles vergessen habe? Aaaalso: ich gebe euch hier mal ganz kurz mein Feedback zu den Kursen in Lübeck:

Zivilrecht

  1. Arbeitsrecht/ Erbrecht/ Familienrecht: Brauchste im GPA Nord nicht
  2. Wirtschaftsrecht: Brauchste jedenfalls in HH nicht
  3. Zivilrechtliche Rechtsanwaltsklausur: Habe ich glaube ich 3 Mal besucht. Hat mir in der Anwaltsklausur das Leben gerettet. MACHEN!
  4. Zivilrechtliche Zwangsvollstreckungsklausur: Die einzige „sichere“ Zivilrechtsklausur im GPA Nord. Auch wenn bei uns völliger Quatsch drankam. MACHEN!
  5. Materielles Zivilrecht: Zusammenfassung der häufigsten materiellen Probleme und aktuelle Rspr. War auch 2x dort. Auf jeden Fall machen, in den Klausuren kommt einfach soooo oft dasselbe dran (Bei uns: Schwarzarbeiterfall *augenrollsmiley*)
  6. Zivilprozessrecht und Zivilgerichtsklausur: Joa. Kann man machen, muss man aber nicht. Da reicht auch das Skript. Der Kurs vom Papa Kaiser ist bisschen viel Werbung und bisschen wenig Input fand ich.
Strafrecht
  1. Die Staatsanwaltsklausur: Geschenkt. Skript durcharbeiten, System und stets widerkehrende Punkte auswendig lernen und TRAINIEREN (die 5 Stunden werden niemals ausreichen Freunde, NIEMALS!)
  2. Die Revisionsklausur: Da den Kurs jetzt der „schöne Mark“ macht: Hingehen und Erleben.
  3. Materielles Strafrecht: Machen! Gute Übersicht über das, was man materiell im 2. Abspulen können muss.

Öffrecht

Komplett sparen. Die Kurse waren ernsthaft für die Katz. Nehmt euch die Skripte und arbeitet das Zeug alleine durch. Beide Kurse waren für mich rausgeworfenes Geld und noch schlimmer: rausgeworfene Zeit.

(EDIT: Torsten Kaiser hat mir geschrieben, dass es seit Januar 2018 einen neuen ÖR-Dozenten gibt, der bei den Referendaren richtig gut ankommen soll. Hört euch einfach mal um, meine Erfahrung bezieht sich auf den Dozenten aus dem letzten Jahr!)

Finaler Tipp: Setzt euch in den Kursen in die ersten beiden Reihen und arbeitet mit. Handys aus, mitdenken und melden. Ihr zahlt das und es ist eure Lebenszeit dort. Also legt beides ordentlich an und holt das meiste raus!

3. Die Einzelvorbereitung

Skripte schreiben: Ihre kennt das von meiner Vorbereitung aufs Erste: Ich habe auch diesmal wieder meine eigenen Skripte geschrieben. Hierfür habe ich die Kaiserskripte herangezogen und meine Skripte wieder „klausurgerecht“ aufgebaut. Auch wenn es hier wieder Menge Kritiker gibt „bla bla, dauert zu lange, bringt zu wenig, bla bla“ – für mich ist es eines der wichtigsten und besten Methoden um sich den Lernstoff zu erschließen, zu lernen und zu wiederholen.

Wochenplan: Ich habe mir wieder meine Wochen komplett aufgeteilt. Viele lernen gerne blockweise, ich bin eher der Typ für Wochenpläne. Montag, Dienstag Zivilrecht, Mittwoch Strafrecht und Donnerstag Öffentliches Recht. Morgens habe ich immer mein Skript zu dem jeweiligen Themengebiet durchgelesen und dann losgelegt. Freitag war Lerngruppentag. Dort haben wir (auch wie zum 1. Examen) Fragen besprochen und uns gegenseitig abgefragt.

Training: Ich habe jeden Tag 2 Klausuren „kurzgelöst“. Nur Lesen – und seien es auch die eigenen Skripte – bringt nämlich gar nichts. Man muss schon den Sand fressen und nicht nur Tennisbücher lesen, wie Torsten Kaiser zu sagen pflegt. Ich habe mir also Klausuren mit Lösungen organisiert (zB. hier), mir zwei Stunden zeit genommen und dann die Klausur mit ausführlicher Lösungsskizze gelöst. Nach den zwei Stunden habe ich die Lösung durchgearbeitet und mir meine Fehler auf ein separates Blatt geschrieben. Dieses „Fehlerblatt“ habe ich jeden Morgen einmal durchgelesen. So stellst du sicher, dass du diese Fehler nie wieder machst.

Übungsklausur: Jeden Samstag habe ich eine Probeklausur geschrieben. Scharf und ohne Hilfsmittel. Solltest du Zuhause Probleme haben, die Klausuren wirklich scharf zu schreiben, nimm deine Gesetze und geh in die Bibliothek. Es ist wirklich wichtig, die Klausuren von Beginn an unter Zeitdruck und ohne Schummeln zu schreiben, egal welche Note dann dabei rumkommt. P.S.: Ich habe bis 4 Wochen vor den Examensklausuren regelmäßig 4 Punkte oder weniger in den Kaiser – Übungsklausuren. Das ist das Spiel mit der Angst. Ihr kennt das doch noch vom Ersten. Nicht entmutigen lassen!! Aufstehen und weiterkämpfen.

3. Butter bei die Fische: Wars wirklich weniger schlimm?

Ich würde sagen: nein. Die Vorbereitung aufs zweite Examen war für mich wieder die Hölle. Vielleicht nicht GANZ so schlimm, weil ich wusste, dass ich es überleben werde. Aber schön war das sicher nicht. Ich habe teilweise Nächte lang nicht geschlafen und regelmäßig Nervenzusammenbrüche gehabt, als ich die korrigierten Übungsklausuren aus dem Briefkasten gefischt habe (3 Punkte und ein „SO werden Sie Ihr Examen ganz sicher nicht bestehen“). Das wichtigste ist immer wieder aufstehen und kämpfen, regelmäßig ordentlich einen Trinken gehen und sich etwas immer wieder vor Augen zu halten: DAS IST DAS LETZTE MAL HÖLLE. DANACH SEID IHR FREI!

So ihr Liebe, das war alles, was mir auf die Schnelle eingefallen ist. Habt ihr noch Fragen? Dann rein in die Kommentare damit. Ein separater Beitrag zur mündlichen Prüfung ist bereits in Arbeit!

Fetter Knutsch aus Dubai

Eure Luisa

17 Antworten auf „„Diesmal wird’s nicht so schlimm“ oder die Vorbereitung zum 2. Staatsexamen

  1. Liebe Luzi,

    Vielen Dank für diesen informativen Artikel! Es ist lieb von dir, dass du dir die Mühe machst und deine Erfahrungen mit uns teilst – das ist ja bei Juristen leider nicht selbstverständlich. Ich habe im Dezember das Referendariat angefangen. Ich versuche mittlerweile, mir auch selber ein Skript zu schreiben. Ich bin noch ziemlich unsicher, wie viel da so reingehört. Beim Abschreiben der Formulierungsvorschläge bei Kaiser schreibt man sich ja einen Wolf. 😀 Aber das kriege ich hoffentlich mit der Zeit raus. Hast du das alles in den 6 Monaten Tauchen geschafft, eigene Skripten schreiben, Übungsklausuren und Klausuren durchskizzieren?! Respekt! 😀 Ich bin so langsam bei Allem.
    Danke für deine Tipps! Ich lerne jetzt mal weiter für den Verbesserungsversuch vom ersten Examen… und dann wird im Referendariat durchgestartet und hoffentlich das zweite Examen besser gemacht!
    Ich beneide dich, dass du es hinter dir hast! 😛

    Viele liebe Grüße und viel Erfolg bei deiner Promotion!

    Katja

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  2. Hallo liebe Luisa, vielen Dank mal wieder für deinen super Beitrag! Du warst neben dem Referendariat arbeiten wenn ich das richtig verstanden habe. In welchem Umfang denn?

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  3. Sehr informativ und vor allem auch Mut machend! Eine Frage noch : du schreibst, dass du einige Seminare mehrmals gehört hast. Musstest du jedes nochmal komplett bezahlen oder kann man kostenlos mehrfach hören?

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    1. Hallo Jan! Vielen Dank für deine lieben Worte! Man zahlt beim ersten Mal den vollen Preis und dann jew. 80€ fürs nochmal hören. Hat alles seinen Preis – aber man hört ja auch nicht alles doppelt und dreifach! LG

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  4. Hallo liebe Luisa,

    vielen Dank für den tollen Artikel. Ich schreibe im Juni im GPA und bin gerade mitten im Wahnsinn 😀
    Hast du echt jeden Tag zwei Klausuren gelöst? Und wie viel Zeit hast du dir immer für das Durcharbeiten der Lösungsskizze genommen? Kam dann nicht das „stumpfe“ Lernen der Skripten zu kurz? Alleine für die zwei Klausuren brauchtest du doch fast den ganzen Tag oder? Wie viel hast du denn jeden Tag gelernt?

    Sorry für die vielen Fragen 😉

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    1. Hallo liebe Sina,

      Keine Sorge, für die Fragen bin ich ja da. Du nimmst dir für jede Klausur strikt 2 Stunden für lesen/ Lösung und Lösungsskizze (oder eben so viel Zeit wie du dir auch in der echten Klausur hierfür nehmen willst) dann Fehler auf- und nacharbeiten mit Skript! Habe jeden Tag 8-10 Stunden gelernt! Liebe Grüße Luisa

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  5. Liebe Luisa,
    danke für deinen Bericht! Könntest du vielleicht deinen Lernplan als Orientierung veröffentlichen? Habe mal im Internet geschaut, aber fürs 2. Examen findet man sowas leider nicht. Letztlich muss man sich den ja auch selber zusammenschreiben, aber zur eigenen Orientierung wäre das sehr nützlich. 🙂
    Liebe Grüße
    Jana

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    1. Liebe Jana,

      Ich weiß gar nicht mehr explizit, wie der aussah. Aber ich kann dir gerne sagen, wie ich mir das vorher überlegt hatte: du schreibst alle Gebiete auf einen Zettel (Zivilrecht: Urteil, Anwalt, Zwangsvollstreckung, usw.) und dann teilst du das auf die (in meinem Fall) 2 Tage der Woche auf uns versuchst alles unter zu bringen. Ich habe dann so lange Montags und Dienstags Urteil gemacht, bis ich damit durch war, dann kam ZVS, dann Anwaltsklausur und dann materielles Recht. Dann, beim wiederholen nur noch einen Tag pro Gebiet, wenn möglich.

      Wird einigermaßen klar, was ich meine ? 😉

      Liebe Grüße

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  6. Hallo Luisa,

    wann hast du denn deine Skripte geschrieben? Du sagst, dass du erst ab Januar 2017 gelernt hast. Hast du deine eigenen Skripte dann auch erst ab da geschrieben oder schon vorher?
    In deinem Beitrag sagst du nur, dass du deine Skripte vormittags gelesen hast und danach losgelegt hast. Mit was losgelegt?
    Liebe Grüße
    Anna

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    1. Hallo liebe Anna,

      Danke für deinen Kommentar. Ich habe in der Tat ab Januar die Skripte geschrieben, nicht schon vorher.
      Mit danach losgelegt meine ich natürlich Fälle gelöst 😉 Jeweils 2 Stunden einen Fall lesen, und komplett durchgliedern. Sorry wenn das missverständlich ausgedrückt ist.

      Viele liebe Grüße aus Dubai
      Luisa

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  7. Liebe Luisa,
    danke für deine Antwort!
    Noch eine Nachfrage:
    Hast du dann vormittags die Skripte geschrieben und jeweils nachmittags zwei Fälle gelöst?
    Wie sah denn da dein Ca-Zeitplan aus?
    2 x 2 Stunden plus schätzungsweise jeweils nochmal eine Stunde Lösung nacharbeiten?! Das sind schon ca. 6 Stunden.
    Ich habe für das 1. Stex auch meine eigenen Unterlagen zusammengestellt, aber das Gefühl, dass ich die Zeit für das 2. Stex nicht habe. Gleichzeitig kann ich mir auch nicht vorstellen, dass ich nur mit den Skripten das im Kopf behalte ohne eigene Unterlagen…Deshalb frage ich so detailliert nach bzgl. deiner Skripten. Mir wird jetzt schon schwindelig, wenn ich die dicken Kaiserskripten sehe… 😅
    Vielleicht kannst du mir darauf nochmal antworten?
    Liebe Grüße aus Frankfurt!
    Anna

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    1. Klar, Anna, sehr gerne. Ich habe mir die Zeit tatsächlich genommen um die Skripte zu schreiben (und im ersten Monat sonst nichts anders gemacht). Ich hätte ohne meine eigenen Skripte überhaupt nicht gewusst was los ist. Oftmals habe ich aber nicht das gesamte Kaiserskript zusammengefasst sondern ggf nur die wichtigen Schriftsatzbeispiele etc.
      sind wir mal ehrlich, niemand hat genug Zeit für alles. Sei mutig und geh deinen Weg so, wie du glaubst! Das ist das wichtigste!

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