Zwischen Essstörung und Prädikatsexamen

 

„Sag mal Luisa, waren deine Noten eigentlich während des Studiums auch schon so gut?“ Das ist die Frage, die mir von anderen Jurastudenten mit Abstand am häufigsten gestellt wird. Ich habe oft das Gefühl, dass viele Studenten gerne hören würden, dass ich im Studium auch mal durch eine Klausur gefallen bin und eher so Durchschnitt war. Dass ich am Ende in der Examensvorbereitung einfach Gas gegeben habe und auf diesem Weg ein Prädikatsexamen erreichen konnte. Aber so war es nicht. Für mich lief es im Jurastudium von Anfang an gut. Erschreckend gut. In meiner allerersten Klausur des Studiums erreichte ich direkt die magischen 18 Punkte. Mein Zwischenprüfungsschnitt lag bei 14,4 Punkten. Und wisst ihr, was das Beste ist? Ich bin während des ganzen Studiums durch keine einzige Klausur gefallen. Und wisst ihr was das schlimmste ist? Ich bin während des ganzen Studiums durch keine einzige Klausur gefallen.

Wenn das Repetitorium dich niederstreckt

Wenn ihr die letzten beiden Sätze jetzt noch ein zweites Mal lesen musstet, weil ihr dachtet, dass ich mich verschrieben habe, kann ich euch beruhigen. Während des Studiums durch keine Klausur zu fallen und es relativ einfach zu haben, war für mich Fluch und Segen zugleich. Als ich nach sechs Semestern ins Repetitorium ging, dachte ich, dass das Ganze so schwer ja nicht werden könne. Immerhin hatte ich im Studium ja alles schon einmal gehört. Und auch immer wirklich viel gelernt. Das könnte ja dann eigentlich nur noch Wiederholung sein. Das denkst du so lange, bis dich im Repetitorium der Schlag trifft. Mit dem Vorschlaghammer. Mitten ins Gesicht. Ich war mir nach den ersten Wochen nicht nur unsicher, ob ich während des Studiums irgendetwas examensrelevantes gelernt hatte. Ich bezweifelte irgendwann sogar, dass ich bisher überhaupt Jura studiert hatte. Ich war völlig erschlagen von dem riesigen Berg an Lernstoff, von dem ich offensichtlich noch nie etwas gehört hatte. Und wenn ihr jetzt sagt, dass es ja in der Examensvorbereitung allen so geht, dann habt ihr zwar Recht. Aber ich war kein Teil vom Team „Alle“. Ich war der Überflieger. Der Streber. Diejenige, der bisher ja alles zugeflogen war. Wollte ich mich an jemandem aus meiner Repetitoriumsgruppe wenden, um mir meine riesige Angst oder meine Überforderung von der Seele zu reden, wurde ich gefragt, ob ich mich eigentlich gerne über andere lustig machen würde. Ob ich sie verarschen wollen würde. Ob es mir Spaß machen würde, hier zu jammern und dann im Examen wieder 14 Punkte zu schreiben.

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Wenn du keine Ahnung vom wieder aufstehen hast

Noch wesentlich schlimmer wurde es, als ich anfing, Übungsklausuren zu schreiben. Ich benötigte ungefähr 12 Stunden um eine fünfstündige Klausur einigermaßen zu lösen. Und zwar mit Hilfe meiner Unterlagen. Und beck-online.de. Und Google. Und fiel dann trotzdem durch. Einmal. Ein zweites Mal. Und wieder und wieder und wieder. Es war, also würde mich Jura plötzlich hassen. Und umwerfen. Und ich hatte keine Ahnung, wie ich wieder aufstehen sollte. Schließlich war ich vorher überhaupt noch nie hingefallen. Während alle anderen Studenten während des Studiums gelernt hatten, wie man mit schlechten Tagen, schlechten Noten oder einer durchgefallenen Klausur umgeht, war ich einfach starr vor Schreck. Und selbst wenn ich versucht hätte, mich wiederaufzurichten, dann hat mir spätestens das Team „Alle“ die Beine wieder weggerissen. Es schien alle außer mich nämlich äußerst zu amüsieren, dass ich so sehr am Versagen war. „Endlich merkt sie mal, wie das ist!“ konnte ich aufschnappen. „Wohl doch keine Hochbegabte, die Gute!“ und „Jetzt muss sie wirklich aufpassen, sonst verliert sie ihre Stipendien“ waren an der Tagesordnung. Und umso mehr Tages vergingen und umso mehr Klausuren ich in den Sand setzte, umso mehr erfüllte mein Umfeld jegliches Juraklischee. Vom Ignorieren und Meiden, über Zurückhalten von Informationen zu examensrelevanten Themen, Bücher verstecken oder Seiten rausreißen. Seinen absoluten Höhepunkt erreichte die Hatewelle, als ich meinen „Blog“ damals über Facebook und Instagram ins Leben rief. Ich wollte mir dort meine Sorgen und Ängste von der Seele schreiben und war auf der Suche nach Zuspruch, Mutmachern und Trost, was ich im Umfeld meiner Repetitoriumsgruppe so sehr vermisste. Nach den ersten Blogposts wurde die Stimmung dann so richtig schlecht. Was ich mir einbilden würde, öffentlich so herumzujammern. Schließlich würden sie sich ja auch alle aufs Examen vorzubereiten und nicht so einen Aufstand fabrizieren. Ob ich nun versuchen würde, mich online in den Vordergrund zu drängen, nachdem es offensichtlich leistungsmäßig nicht mehr so hinhauen würde.

Wenn du Erfolge woanders suchst

Das war so ziemlich der Punkt, an dem ich ganz unten war. Ganz unten und ziemlich alleine. Ich begann noch regelmäßiger als sonst zum Sport zu gehen. Als Ausgleich. Auf Instagram bekam ich mehrere Kommentare und Nachrichten, dass ich abgenommen hätte. Und dass das schön aussehen würde. Und ZACK, da war es wieder: Das Erfolgserlebnis-Gefühl. Wie eine Drogenabhängige stürzte ich mich auf jedes Fitzelchen dieses Gefühls. Ich fand mich damit ab, dass Jura mir dieses Gefühl möglicherweise einfach nicht mehr geben konnte. Aber ich hatte ja jetzt einen neuen Weg gefunden, an meine „Droge“ zu kommen. Aus zweimal Fitnessstudio pro Woche wurden schnell fünfmal. Ich lernte ja viel, also musste ich auch viel ausgleichen. Außerdem stellte ich meine Ernährung um. Unzählige Blogger – ganz besonders auf Instagram – machten es vor. Kaum Kohlenhydrate, viel Eiweiß, viel trinken und viel Kraftsport. Ich nahm immer weiter ab, trainierte immer mehr. Es machte mir nichts mehr aus, wenn ein Lerntag nicht so gut verlief oder ich eine Klausur nicht bestand. Ich konnte dafür mittlerweile locker 20 saubere Liegestütz, hatte ein Trainingsprogramm durch und schon zwei Hosengrößen weniger. Meine Sozialwelt spielte sich fast nur noch auf Instagram ab. Dort bekam ich etwas, was ich in der realen Welt noch immer so sehnlichst vermisste. Aufmerksamkeit und Beistand. „Wow, wie du das alles schaffst – Examensvorbereitung und so viel Sport, echt toll!“ schrieb ein Mädchen. Doch was niemand – inklusive mir selbst – sehen konnte, war, dass ich neben all dem, was ich schaffte auch etwas verlor. Nämlich Spaß. Und Lebensfreude. Und mich selbst. Jeder meiner Tage war bis auf die Sekunde genau geplant. Wann was gelernt, wann was gegessen, wann wie viel getrunken und wann und was trainiert wird. Wenn ich mich an meine Pläne halten konnte, dann war ich glücklich. Dann war es ein guter Tag. Ich hatte dann meine 8 Stunden gelernt, nicht mehr als 800 kcal gegessen und war abends noch zwei Stunden trainieren. Es gab nur ein einziges Ziel, das für mich wichtig war. Es den anderen, dem Team „Alle“ zeigen. Ihnen zeigen, dass ich es konnte. Dass sie mich mit ihren bösartigen Kommentaren, ihren Gemeinheiten und ihrem Hass nicht unterkriegen konnten. Dass ich dünn und schön sein UND ein bomben Examen schreiben werde.

Wenn Menschen dein Leben retten

IMG_1604Im Dezember vor meinem ersten Staatsexamen wog ich noch 52 kg. Das waren 20 kg weniger, als zu Beginn der Examensvorbereitung. Ich hatte fast ein Jahr keinen Schluck Alkohol getrunken, keine Süßigkeiten oder Pizza gegessen und war nicht mehr feiern gewesen. Als meine Mädels von zuhause an einem Freitag spontan zu Besuch kamen, fühlte ich keinerlei Freude oder Überraschung. Ich war sauer und panisch. Ich würde nämlich an diesem Tag meine 8 Stunden nicht voll durchlernen können. Und nicht zum Sport gehen. Nicht nur heute, sondern auch am nächsten Tag nicht. Und das schlimmste: Ich würde mit ihnen essen müssen. Also wirklich essen. Nicht Brokkoli mit magerem Hähnchen. Sondern echtes Essen. Und im worst case würde ich sogar Alkohol trinken müssen. Dabei war Alkohol doch das schlimmste für den Muskelaufbau. Und einen Kater konnte ich auch nicht gebrauchen. Ich musste ja Montag auch wieder lernen. Und meine Mädels taten das einzig Richtige. Sie füllten mich ab, tischten mir eine Mitternachtsbrotzeit auf und redeten Tacheles. Erst da wurde mir überhaupt klar, wie weit ich mich von mir selbst wegbewegt hatte. In meiner Furcht und Überforderung, in der ganzen Ablehnung, die ich von anderen Studenten erfahren hatte und in dem Versuch danach, bedingungslos und auf ganzer Linie erfolgreich zu sein. Nahm man Jura, den Sport und die strenge Ernährung weg, dann war von mir nichts mehr übrig. Ich war niemand mehr. Es hat wirklich sehr lange gedauert, um wieder auf den richtigen Weg zu finden. Mich wiederzufinden. Aber mit viel Mut, dem unbedingten Wunsch glücklich zu sein und wundervollen Menschen an der Seite, denen es völlig egal ist, ob ich 4 oder 14 Punkte im Examen hatte, ob ich 1 oder 10 Posts in der Woche auf Instagram veröffentliche und ob ich dünn oder dick bin, geht man jeden Tag einen Schritt in die richtige Richtung.

Es ist nicht alles Gold was glänzt

Dieser wirklich sehr persönliche Blogpost soll euch ganz einfach an meinem Beispiel zeigen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Wir stehen in der Examensvorbereitung alle vor der gleichen und größten Herausforderung unseres bisherigen Lebens. Für wirklich niemanden ist diese Zeit leicht. Dabei ist es völlig egal, ob man im Studium gut war oder in den ersten Übungsklausuren voll abräumt. Wir kämpfen alle an der gleichen Front und gegen den gleichen Gegner. Und dieser Gegner ist nicht das Mädchen, das neben dir sitzt und mit dir zusammen Examen schreibt. Deine Examensnote wird nämlich nicht dadurch besser, dass ihre schlechter ist. Im Gegenteil: Je mehr man sich gegenseitig hilft, je öfter man eine Sache erklärt, desto besser wird man selbst. Je mehr man seine Ängste teilen kann, desto weniger verzweifelt man selbst. Je mehr man füreinander da ist und miteinander kämpft, desto weniger verliert man sich selbst. Und ist es nicht am Ende wesentlich geiler zu sagen: Wir haben das alles zusammen geschafft?

 

Eure Luisa

25 Kommentare zu „Zwischen Essstörung und Prädikatsexamen

  1. mei danke für den Post. Kann so ziemlich dasselbe berichten… nur in nem anderen Fach. Keiner nimmt deine Ängste wahr, wenn du mal gut warst, alle freuen sich wie ein Schnitzel, wenn du failst und als ich 8x am Tag erbrochen habe, sagte man mir, ich hätte ne super Figur… Yayy Gesellschaft. Danke fürs Teilen!!

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  2. Wow. Das ist sehr ehrlich und ehrlich gesagt, sehr traurig. Und es gibt auf der anderen Seite aich wieder Mut. Das mit der Streberin, der immer scheinbar alles so zugeflogen ist, kenne ich zu gut… jedoch nur aus meiner Schulzeit, studiert habe ich nie. Ich ziehe meinen Hut vor dir und auch vor deinen Freundinnen, die dich da wieder raus geholt haben! Das ist nocht selbstverständlich aber dafür umso schöner. Du machst deinen Weg und ich freue mich sehr, hier noch öfter und mehr von dir zu lesen!
    Lieben Gruß, Judith als @lovelycanchia von insta 😉

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  3. Hallo Luisa

    Ich stehe jetzt 5 Wochen vor Examen.. Und ich habe leider genau die selben Fehler wir Du gemacht. Ich bin jetzt in einem Loch aus dem ich es nicht mehr schaffe.. Keine sozialen Kontakte, der Kühlschrank besteht aus Paprika und Gurken und diese bescheuerte Vormerkung geht auch nicht mehr in meinen Kopf. Schuldrecht BT ist ein Fremdwort.. Ich hab nicht nur Angst den Freischuss zu schrieben, ich hab noch Angst was mit mir passiert wenn ich es offiziell hab, dass ich versagt hab.
    Dein Post hat mir ein bisschen Hoffnung gespendet..

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  4. Was für ein schonungslos ehrlicher Blogpost! Danke für deine wachrüttelnden, aufbauenden Worte, deinen Mut und deine Lebensfreude – gut dass du sie wieder hast! ♥️
    Ich drück dich fest meine Liebe 🤗😘
    Hannah

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  5. Danke für deinen Blogpost ❤
    Das mag sich jetzt vielleicht komisch anhören aber es ist wirklich interessant, in die Gefühle eines „Strebers“ hineinzuschauen…
    Ich selbst bin schon immer nur durchschnittlich und kenne diese Probleme deshalb (Gott sei Dank) nicht aber ich kenne einige, die oft trotz sehr guten Noten richtig unzufrieden mit ihrem Leben sind.
    Das Studium, die Noten und der Erfolg sind eben nicht alles.
    Ich wünsche dir, dass du jetzt so aufgeschlossen und glücklich bleibst und dass du dein Examen gut schaffst! ❤

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  6. Toller Beitrag, der das Leben eines (Jura-) Studenten auf den Punkt bringt.
    Freue mich auf weitere Beiträge von Dir und weiterhin viel Spaß in Dubai 😊😊😊

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  7. Liebe Luisa,
    ein wahnsinnig toller Beitrag (Eintrag, Artikel..? Eh, Kenne mich in bloggerisch noch nicht so aus ;D)! Gefällt mir gut!
    Freue mich auf mehr von deinen erfrischenden und emotionalen Beiträgen =)

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  8. Liebe Luisa,
    als allererstes muss ich sagen, dass ich mich unheimlich gefreut habe, als ich mitbekam, dass dein Blog nun online ist – direkt die ersten 3 Artikel verschlungen. Ich folge dir schon lange auf Instagram und finde du hast einfach ein riesiges Talent zum schreiben, du kannst einen teilweise echt zum Tränen lachen bringen mit deinen Annekdoten aus jedem Lebensbereich.
    Und ich kann mich unheimlich gut mit dir identifizieren. Ich schreibe diesen September das erste Staatsexamen und mache mir sehr sehr viel Druck, weil ich ziemlich ehrgeizig und perfektionistisch veranlagt bin (okay, das ist noch eine Untertreibung), und zwar in allen Lebensbereichen.. ging bei mir auch einher mit einem jahrelangen gestörten Verhältnis zum Essen und jetzt hat es passenderweise kurz vor dem Examen seinen Höhepunkt erreicht. Gott sei Dank habe ich, ähnlich wie du es auch beschreibst, ein tolles Umfeld, welches mich wiederholt darauf aufmerksam gemacht hat, dass da was gewaltig schief läuft. Jetzt heißt es auf den Körper und das Bauchgefühl und innere Wohlbefinden hören und die nächsten Wochen noch weiterkämpfen 💪🏻 Dieser Artikel und dein Blog generell tut da gerade jetzt sehr gut :)) also vielen vielen Dank dafür und ich freue mich sehr, noch viel mehr von dir zu lesen! Eine tolle Zeit in Dubai auch weiterhin, du rockst das! ❤

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    1. Liebe Vanessa, was für tolle Worte, danke! Ich freue mich wirklich sehr, dass dir mein Blog hilft und freue mich für dich, dass du trotz der beschissenen Zeit ein so tolles Umfeld hast! Alles wird gut gehen und am wichtigsten bist du. Ohne essen und ohne Jura. Nur du ❤️

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  9. Hallo Luisa,

    ich muss sagen deine Beiträge sind wirklich sehr interessant. Ich bin eher die Fraktion „… wird schon irgendwie“. Ich habe mich im Studium nie verrückt gemacht und auch wenn ich mir vorgenommen habe mal mehr zu machen, hab ich immer irgendwas anderes gefunden um bloß nicht lernen zu müssen. Glücklicherweise hab ich trotzdem alles einigermaßen gut geschafft 😬. Solche Probleme wie du hatte ich also nie, aber ich hätte ehrlich gesagt auch nicht gedacht, dass so intelligente, strebsame und disziplinierte Menschen wie du doch so fühlen. Nach außen scheint wirklich immer alles so perfekt. Ich bewundere wie du das alles durchgehalten hast. Das hätte ich definitiv nicht gekonnt. Ich hätte das alles mit Sicherheit hingeschmissen.
    Ich wünsche dir alles gute für die Zukunft und noch eine tolle Zeit in Dubai.

    Liebe Grüße
    Nastassia

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  10. In „mein Weg zum Staatsexamen….“ sagst du, du wärst in der Vorbereitung auch mal Samstagsabends feiern gewesen und hättest den Sonntag zum auskatern genutzt. Hier sagst du, du hättest in der Vorbereitung kein Schluck Alkohol getrunken. Na was denn nun?

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    1. Ich darf zitieren: „Sonntag war für mich bis zur allerletzten Woche der Examensvorbereitung lernfrei. An diesem Tag haben ich und mein damaliger Freund nur gemacht auf was wir Lust hatten. Wir lagen den ganzen Tag im Bett und haben Disneyfilme geguckt, haben Ausflüge gemacht oder waren in der Therme. Dieser Tag war für mich besonders wichtig, um wieder voller Energie in die nächste Woche zu starten. Natürlich könnt ihr Samstag auch ordentlich feiern gehen – der Sonntag darf auch mal richtig durchgekatert werden. Hauptsache ihr seid glücklich und am Montag wieder fit.“
      Klar soweit?

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      1. Ok danke. Machst du demnächst mehr Einträge zum Jurastudium? Es macht wirklich Spaß diese zu lesen und grade die Tipps sind Gold wert. Du hast ja geschrieben, dass du schon im Studium gute Noten geschrieben hast. Ich bin ehr so im Bereich 7/8 Punkte. Könntest du auch schreiben wie dein Studienalltag aussah? Wieviele Stunden hast du nach der Uni gelern? Wieviele Tage hast du nix gemacht? Mit welchen Skripten et cetera hast du gelernt? Wie sah dein Lernplan in der Vorlesungsfreienzeit aus…

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